Schwere Krankheiten sind nicht mehr das Ende.

Damit Unheilbares heilbar wird, helfen Sie uns bitte, das Zentrum für Präzisionsmedizin zu verwirklichen.

Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien
EINE ZUKUNFT
OHNE ANGST
Schwere
Krankheiten
sind nicht
mehr das
Ende.
Labor

Eine Zukunft ohne Angst: Um dies zu verwirklichen brauchen wir Sie! Auf dem MedUni Campus AKH entsteht das Zentrum für Präzisionsmedizin. Eine Einrichtung, die zukunftsorientierte Forschung, personalisierte Medizin, bieten wird. Finanziert werden soll das Zentrum durch Sponsoren und Drittmittel.

Maßgeschneiderte Prävention und Therapie mittels innovativer, molekularer, diagnostischer und therapeutischer Verfahren ist eine Zukunftsvision, die an der MedUni Wien bereits in vielen Disziplinen begonnen hat. Eine Zukunft, die durch die Fertigstellung eines neuen Zentrums für Präzisionsmedizin am MedUni Campus AKH im Jahr 2022 – mit den damit verbundenen, neuen Möglichkeiten für Klinik und Forschung – nachhaltig sein wird.

Die MedUni Wien hat sich dem Ziel verpflichtet, eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung von Präzisionsmedizin (weitgehend synonym mit „personalisierter“ oder „digitaler“ Medizin) einzunehmen.

Dank moderner Methoden der Genetik und Molekularbiologie wird Krankheit heute nicht mehr als allgemeine Diagnose, sondern als völlig einzigartige Situation im Leben eines einzigartigen Menschen verstanden. Krankheitsdiagnosen bei einzelnen PatientInnen sind somit in ihrer Individualität mit einem Fingerabdruck vergleichbar.

Das Konzept der Präzisionsmedizin wird sich sehr bald in allen Bereichen der Medizin durchsetzen und auch zu einem Paradigmenwechsel in der medizinischen Routine führen.

NEUES ZENTRUM
FÜR PRÄZISIONSMEDIZIN
Nur mit Ihrer
Hilfe können
wir dieses
Projekt
verwirklichen!
ZPM Visualisierung

Im Rahmen eines der größten Investitionsprojekte entstehen am MedUni Campus AKH auf rund 60.000 m² drei Zentren, in denen die Medizin des 21. Jahrhunderts gestaltet wird: Das Zentrum für Präzisionsmedizin, das Zentrum für Translationale Medizin und Therapien und das Zentrum für Technologietransfer.

Die Fertigstellung des Zentrums für Präzisionsmedizin ist für 2022 geplant, für dessen Errichtung insgesamt 60 Millionen Euro nötig sind.

Der Fokus des neuen Zentrums liegt insbesondere auf biomedizinischer Forschung, klinischen Studien, Genom-Technologie, Bioinformatik und IT. Die unmittelbare Nähe zum AKH bringt einen wesentlichen Vorteil für PatientInnen: Klinisch tätige ÄrztInnen und GrundlagenforscherInnen erarbeiten in enger Kooperation und räumlicher Nähe neueste Erkenntnisse, wodurch PatientInnen am aktuellsten Stand der Medizin behandelt werden können.

Geplante Fertigstellung: 2022
Kosten: 60 Millionen Euro
Finanzierung: Drittmittel, private Förderer
Nutzfläche: 11.100 m2 (entspricht knapp 20.000 m2 Gesamtfläche)
MitarbeiterInnen: bis zu 405 ÄrztInnen in Zentrum für Präzisionsmedizin aus dem Klinikbetrieb und zusätzliches Personal

Die Finanzierung der beiden anderen Zentren ist bereits gesichert.

PRÄZISIONS-
MEDIZIN IST DIE
MEDIZIN DER
ZUKUNFT
Die
Zukunft
beginnt
jetzt.
Labor

Jeder Mensch hat eine unterschiedliche, ganz individuelle, ererbte genetische Disposition. Dies ist der Grund für ein mögliches, genbedingtes Risiko für eine bestimmte Erkrankung. Die beste Therapie- und Präventionsform ist daher die Präzisionsmedizin. Weiters sind die genetischen Veränderungen einzelner Tumore oft sehr unterschiedlich und Krebserkrankungen können daher mittels Präzisionsmedizin exakter und effizienter behandelt werden.

Ein vielversprechender Ansatz, der Bisheriges in den Schatten stellen wird. Die traditionelle Medizin baute bisher erfolgreich auf die „one-size-fits-all“-Behandlungs-methode für bestimmte Erkrankungen. Starke Nebenwirkungen oder teils geringer Heilungserfolg gingen für manche Menschen damit einher.

Mikroskop

Molekulare und digitale Analysetechniken wie Genomics, Metabolomics, Molecular Imaging, Real-Time-Monitoring sowie
High-Throughput-Analysen wie Drug-Screening sind nur einige Anwendungen, die künftig eine noch detailliertere und besonders präzise Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten ermöglichen.

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DIE ZUKUNFT
DER MEDIZIN
IM ZENTRUM
EUROPAS
Wien:
Hauptstadt
moderner
Medizin.
Ärztinnen

Die MedUni Wien sieht sich ihrer Tradition verpflichtet: ihre Top-Stellung behaupten und stärken. Das neue Zentrum für Präzisionsmedizin wird einen wesentlichen Teil dazu beitragen. Während der letzten Jahre wurde der wissenschaftliche Output konstant gesteigert. So lag dieser im Jahr 2005 bei rund 4.000 wissenschaftlichen Publikationen, im Jahr 2015 bereits bei unglaublichen 17.030.

Die MedUni Wien zählt zu den fünf besten medizinischen Universitäten im deutschsprachigen Raum. Viele ihrer ForscherInnen gehören zu den am meisten zitierten WissenschafterInnen weltweit. Das AKH Wien wiederum ist das größte europäische Krankenhaus mit höchster Reputation.

Große Namen wie Karl Landsteiner, der Entdecker der Blutgruppen, Ignaz Philipp Semmelweis, der Vorreiter für die Bekämpfung des Kindbettfiebers oder etwa die Gründung der weltweit ersten Haut-, Augen- und HNO-Kliniken sind eindrückliche Zeichen dafür, welchen Stellenwert die Medizin in Wien hatte und noch immer hat.

„Billroth im Hörsaal“, Ölgemälde 1890, A.F. Seligmann

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Top-Stellung durch die Verleihung von insgesamt vier Nobelpreisen an Mediziner aus Wien unterstrichen: Robert Bárány, Julius Wagner-Jauregg, Otto Loewi und an den bereits erwähnten Karl Landsteiner. Ebenfalls eine Entwicklung aus Wien: Das „Bedside-Teaching“. Ein Lehrmodell, das den „Unterricht am Krankenbett“ und damit den Menschen in den Fokus stellt. Heutzutage eine weltweit gängige Praxis.

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Die Zukunft der Medizin
beginnt bereits jetzt!
Seien Sie ein Teil davon.

Das Zentrum für Präzisionsmedizin nimmt bis 2022 volle Fahrt auf und soll bis dahin in Vollbetrieb gehen. Zur Erreichung dieses Zieles sind insgesamt 60 Millionen Euro nötig. Diese Summe soll durch Sponsoren und von privaten SpenderInnen aufgebracht werden.
Und somit mit Ihrer Hilfe!

Jeder kleinste Baustein hilft!

Möglichkeiten, uns zu unterstützen:
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Damit Unheilbares heilbar wird, helfen Sie uns bitte, das Zentrum für Präzisionsmedizin zu verwirklichen.

fundraising@meduniwien.ac.at oder telefonisch unter 01/40160-11525. Spendenkonto: IBAN: AT46 2011 1404 1007 0714 BIC: GIBAATWWXXX.

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